HERZLICH WILLKOMMEN!

Sehr geehrter, lieber Mit-Schnarcher und Mit-Schlafapnoeiker, (auch die Damen spreche ich hiermit an, obwohl es unter ihnen viel weniger gibt!)

willkommen auf meiner WEBsite, auf der Seite eines ex-Weltmeisters im Schnarchen und ex-schweren Schlaf-Apnoeikers. Sie haben richtig gelesen, "ex-schweren" deshalb, weil es mir gelungen ist, mittels einer genial einfachen und leicht anzuwendenden, spezifischen Muskeltrainingstherapie eine absolute Verbesserung in meinem Schlafverhalten herbeizuführen.

Und da ich wie kein Zweiter weiss, was eine schwere Schlafapnoe im Leben des Leidenden und seiner Nächsten bedeutet, habe ich mir vorgenommen, allen Schnarchern und Schlafapnoeikern über diese Therapieform zu berichten mit dem Ziel, auch Ihnen die Möglichkeit zu geben, diese anwenden zu können und dadurch wieder normal zu schlafen.

Bitte begleiten Sie mich dabei, Sie werden es nicht bereuen. Ich werde es ausführlich darstellen, denn die Schwere dieses Gesundheitsproblems rechtfertigt es.

Anmerkung: Ich beschränke mich hier auf die erfolgreiche Anwendung der Muskeltrainingstherapie und werde nicht auf die Schnarch- und Schlafapnoe-Syndrome und deren Ursachen und Wirkungen im Allgemeinen eingehen, darüber haben Sie sich als Besucher meiner WEBsite sicher vorher schon eingehend informiert!

MEINE SCHNARCH- UND SCHLAFAPNOEIKER KARRIERE

Ich war so um die 35, verheiratet, 2 Kinder, geschäftlich viel auf Reisen. Als wieder mal eine Reise anstand, sagte meine Frau zu mir, dass sie nachts mein sanftes, regelmässiges Schnarchen vermissen würde, es wirke so beruhigend auf sie. Das Problem war leicht zu lösen: wir nahmen eine ganze Nacht mein Schnarchen auf dem Cassetenrekorder auf. Leider löst das Schnarchen eines Partners normalerweise keine angenehmen Gefühle beim anderen aus, sondern führt zu schweren Störungen der Partnerschaften, bis hin zu getrennten Schlafzimmern und Ehen. Dem Schnarchen sollte deshalb schon in seinen Anfängen entgegengetreten werden. Denn, wenn die Erschlaffung und Dehnung der beteiligten Mund- und Rachen-regionen (z. B. Zunge, Gaumensegel, Gewebe), die ja das Schnarchen verursachen, noch nicht weit fortgeschritten ist, dann ist die Anwendung und Wirksamkeit der unten beschriebenen FaceFormer-Therapie sehr viel einfacher und effektiver! Also, wenn Sie merken, oder gesagt bekommen, dass Sie schnarchen, dieses nicht ignorieren, sondern handeln!

Doch mit der Zeit wurde mein "beruhigender" Schnarchschlaf in seiner Lautstärke immer höher, und das Hin- und  Herwälzen war gar nicht mehr angenehm. Immer öfter wachte ich morgens wie gerädert auf, mit Kopfschmerzen, obwohl ich doch am Abend kaum oder gar nichts getrunken hatte. Diese Anzeichen verstärkten sich sukzessive im Laufe der Jahre, wohl auch begünstigt durch meine Gewichtszunahme. (Übergewichtige sind nicht zwangsläufig Schlafapnoeiker, aber der Prozentsatz unter diesen mit Schlafapnoe ist sehr viel höher!) Meine Konzentrationsfähigkeit liess nach, ebenso meine spontane Schlagfertigkeit, was mir besonders bei Konferenzen und Vorträgen zu schaffen machte.

So um die 55 überfiel mich beim Autofahren häufig eine bleierne Müdigkeit und Schlaffheit, was ich nur durch sofortiges Anhalten und Viertelstunden-Schläfchen kontrollieren konnte. Ich schlief auch manchmal im Sitzen am Schreibtisch beim Schreiben ein. Spätestens zu dem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass ich unter einem schwereren Problem leiden müsste. Mein Hausarzt verschrieb mir Tabletten gegen Bluthochdruck und überwies mich zu einem HNO-Kollegen. Der meinte, ich bekäme durch Polypen in meiner Nase nicht genug Luft bzw. Sauerstoff und verkaufte mir eine Nasendusche, ausserdem hätte er mir am liebsten gleich mit seinem neuen Laser-OP-Gerät die Polypen herausoperiert. Gott sei Dank hat er mich nicht überzeugen können. Doch keiner dieser Ärzte kam auf die Idee, dass es sich bei mir um ein schweres Schlafapnoe-Syndrom handeln könnte.

DIAGNOSE: OBSTRUKTIVE SCHLAFAPNOE

So irrte ich noch eine zeitlang verunsichert und desorientiert umher, bis ich zufällig im Internet Informationen zum Schlafapnoe-Syndrom fand, die genau mein Problem beschrieben. Mit den ausgedruckten Informationen in der Tasche begab ich mich in die Sprechstunde des Schlafmediziners meiner spanischen Privat-Krankenkasse (ich lebe in Spanien), und nach Schilderung meiner Symptome ordnete er sofort eine Schlaflabor-Untersuchung an. Die Schlaflabor-Nacht mit kompletter Computer-Verkabelung führte zu einer eindeutigen Diagnose: schwere, obstruktive Schlafapnoe! In den aufgezeichneten 8 Stunden hatte ich 480 Atemaussetzer erlitten, also in der Stunde durchschnittlich 60 Atemstillstände. Ich war nicht ein einziges Mal in die REM-, die Traum-Schlafphase gefallen. Im Schlaf hatte ich nicht nur keine Erholung gefunden, sondern litt auch noch an den Folgen des abgesenkten Sauerstoffgehaltes im Blut, den die Atemstillstände verursachen. Die Beschwerden sind so, dass man morgens benommen, mit geschwollenen Augen und auch mit Kopfschmerzen aufwacht und das Gefühl hat, als seien einem die Augen mit Sandpapier abgerieben worden. Erst durch frische Luft und Bewegung geht dieses jede Aktivität lähmende Gefühl halbwegs vorbei. Das angestaute Schlafbedürfnis bleibt aber, und es manifestiert sich in den gefährlichen, zwanghaft auftretenden Sekunden-Nickerchen.

DIE nCPAP- (Luft-Kompressor) MASKE

Bis vor kurzem war dieses fürchterliche, unbequeme, unangenehme Nebeneffekte hervorrufende medizinische Gerät die einzige, tatsächlich wirksame Behandlungsform, um die Nasenatmung während des Schlafens aufrecht zu erhalten und damit Schnarchen und Atemaussetzer zu unterbinden. Eine solche Maske mit Kompressor (ein medizinisches Hightech-Gerät) kostet (je nach Hersteller) Tausend EURO und mehr, ist starkem Verschleiss ausgesetzt, benötigt Wartung, ständig neue Filter und Druckeinstellung, etc., ; heilt aber nicht!, wie bei einer Krücke, wirft man sie weg, fällt man um. Eine solche Maske wurde mir verschrieben, und ich habe sie gekauft. Die für mich komplizierte Anwendung befriedigte mich in keiner Weise, was auch viele andere ebenso empfinden. In all den Jahren habe ich mich nie richtig an die nCPAP-Maske gewöhnt! Vor allem, wenn ich auf Reisen war, war die nCPAP-Ausrüstung in jeder Beziehung eine grosse Belastung. Immer war ich auf der Suche nach einfacheren und nachhaltig helfenden Alternativen.

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